Presse

2017


Dresdner Verkehrsbetriebe  bringen „Innere Mitte“ nach Altstrehlen, Uwe Hofmann, Dresdner Neueste Nachrichten 14.02.2017


2014


Villa Eschebach präsentiert die 75. Ausstellung – 41-Radier-Werke von Kerstin Franke-Gneuß, Lisa Werner-Art, Dresdner Neueste Nachrichten 02.06.2014


Lisa Werner-Art, Dresdner Neueste Nachrichten 06.01.2011

Gleich im Kabinett daneben erwartet den Besucher der abschließende Höhepunkt, in dem sich Linie und Bewegung gewissermaßen bündeln und zu einem riesenhaften „Trieb“ aus rotem, blauem und gelbem selbstleuchtendem Acrylglas werden, dessen Reiz (sprich Leuchtkraft) mit sinkender Sonne wächst. Von dieser Arbeit, deren Schöpferin – man ahnt es sofort – Kerstin Franke-Gneuß ist, kann man sich zum Abschluss des Rundgangs noch einmal verzaubern lassen.


 Uwe Salzbrenner, Sächsische Zeitung 05.01.2011

Sie (die Installation) sieht aus, als hätte die Künstlerin die Bewegungen von winzigen Flugkörpern mit gelbem, rotem und blauem Licht markiert, die sich von einem Luftstrom tragen lassen…


Lisa Werner-Art, Dresdner Neueste Nachrichten 11.09.2010

sanft schwingende Linien, sich miteinander verschlingend und wieder öffnend – in der Art im Winde schwankender Halme. Sprenkel im Hintergrund, die wie Hagelkörner erscheinen oder wie Notenköpfe. Schlierige, graue Bahnen – nassen Fußspuren im Hausflur nicht unähnlich. Harte, gerade Linien in der Art einer klaren Positionierung. Sie strahlen etwas Zielgerichtetes aus, könnten aber auch den Charakter von verletzenden Einschnitten haben oder ein „Strich durch“ meinen. Ein Aufeinandertreffen kann explosiv oder unspektakulär ausfallen. Mitunter stoßen Linien aus einem Dunkel, das an Urmaterie erinnert, hervor. Manchmal werden sie auch breiter, wirken wie ein Graben in einer Landschaft oder ein dunkles Wellental, während sich daneben flächigere, etwas hellere Partien ausbreiten. Und dazwischen strahlt Licht –  sparsam, aber pointiert – hervor.